AWO Seniorenhäuser Diez: Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Spende eines Findlings an SCHAEFER KALK

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AWO Seniorenhäuser Diez: Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Spende eines Findlings an SCHAEFER KALK

Im Rahmen der Corporate Social Responsibility sponsorte SCHAEFER KALK einen Findling für die Gedenkecke der AWO Seniorenhäuser Diez.

SCHAEFER KALK übernahm sehr gerne das Sponsoring eines Findlings für die neu gestaltete Gedenkecke der AWO Seniorenhäuser Diez: „Wir freuen uns, wenn ein Stein aus unserem Steinbruch an einem solchen Ort eine besondere Bedeutung erlangt“, erklärte das Unternehmen.  Ein passender Stein fand sich im Steinbruch in Hahnstätten.

Die AWO Seniorenhäuser Diez möchten Sterben, Tod und Trauer offen begegnen. Mit einer hospizlich-palliativen Haltung stehen die AWO Seniorenhäuser Diez mit Kompetenzen und Wissen, den Bewohnern in ihrer letzten Lebensphase sowie den Angehörigen zur Seite.

Im Mittelpunkt der hospizlich-palliativen Versorgung stehen der schwer kranke, sterbende Bewohner und dessen Umfeld. Die Mitarbeiter der AWO Seniorenhäuser Diez wollen Menschen nicht auf den bevorstehenden Tod reduzieren, sondern sie bis zuletzt in all ihren körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Fähigkeiten und Bedürfnissen sehen.

„Sterbebegleitung ist für uns Lebensbegleitung bis zum Tod und darüber hinaus in Form von Trauerbegleitung. Dies an einem Ort, an dem man sich selbstbestimmt, wohl und geborgen fühlen kann. Mit dem Sponsoring des Findlings für die Gedenkecke unterstützt uns SCHAEFER KALK bei unserer Haltung und unserer Abschiedskultur. Herzlichsten Dank für Ihre Spende und Ihr großes Herz. Wir sind sehr glücklich und mit uns unsere Senioren, um die es schlussendlich geht. Gerne möchten wir Sie von SCHAEFER KALK als herzliches Dankeschön zu unserem Neujahrsempfang am 17.01.2019 um 15:00 Uhr einladen“, führt Helmut Hannappel, Einrichtungsleitung, aus.

Die Umgestaltung der Gedenkecke ist auf Anregung des Qualitätszirkels entstanden. Mitglieder des Qualitätszirkels sind Claudia Gehlsdorf, Gudrun Klosinski, Sandra Künzler, Valentina Prinz, Elvira Weismüller und Dietmar Meffert. Diese haben sich der aktuellen Ist-Situation angenommen und hieraus Verbesserungen abgeleitet. Im hinteren Garten befand sich eine Gartenlaube, die in die Jahre gekommen war: Der Außenanstrich wirkte düster und dunkel, dadurch wirkte die Gedenkecke nicht einladend. Für die Hauswirtschaft war die Reinigung erschwert, da die Eingangstür nicht bis auf den Boden reicht und dadurch Blätter und Unrat in das Häuschen wehen konnten. Zudem war das Dach stark bemoost, das Glas war blind milchig, das Gedenkhäuschen war nicht für Externe erkennbar. Es war nicht zu erkennen, dass es sich um eine Gedenkecke handelte. Die Tür war für Rollstuhlfahrer nicht problemlos zu öffnen, da der Türgriff zu hoch hing. Der künstliche Blumenschmuck in dem Gedenkhäuschen zur Dekoration wirkte unnatürlich. Hieraus leiteten die Qualitätszirkel-Mitglieder eine zukünftige Wunschvorstellung ab: Die neue Gedenkecke soll einen Ursprung zur Natur vermitteln. Aufgrund dessen ist das alte Häuschen abgerissen worden. Die Bodenplatte dient als Fundament und fand wieder Verwendung. Auf dieser werden Bänke platziert und an der Rückseite der Bodenplatte sollen Pflanzen gesetzt werden. Ein mittelgroßer Findling mit betenden Händen soll das Highlight der Gedenkecke sein.

„Dietmar Meffert war für den Qualitätszirkel federführend beteiligt und hat sich dem Projekt als Verantwortlicher angenommen. Hierfür danken die Qualitätszirkel-Mitglieder und ich Ihnen sehr. Zudem möchte ich im Namen der AWO Seniorenhäuser, der Bewohner, der Angehörigen sowie der Mitarbeiter meinen tiefen Dank kundtun an Becker-Holzhäuser Tiefbau aus Diez für den Transport des Findlings von Hahnstätten nach Diez. Dies ist keineswegs selbstverständlich. Diesem Engagement gebührt Respekt. Der Kontakt zu Becker-Holzhäuser Tiefbauentstand über Michael Bender aus Schönborn (Schwiegersohn von Dietmar Meffert). Auch Ihnen gebührt mein Dank, dass Sie den Kontakt ermöglicht und hergestellt haben“, sagt Helmut Hannappel.

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