Bei leichtem Wind und sommerlichen 25 Grad starteten (am Donnerstag) 26 AWO-Mitglieder und –freunde nach Andernach. Ziel in diesem Jahr war der weltgrößte Kaltwassergeysir.Doch  zunächst konnten sich die Ausflügler bei einer kurzen Stadtrundfahrt  ein Bild über das gelungene „urban gardening“  in der „essbaren Stadt“ machen. Sowohl Verkehrsinseln als auch kleinere und größere Grünflächen sind hier mit Kräuterspiralen, Salaten, Blühpflanzen für Bienen und Schmetterlinge, Himbeeren, Brombeeren oder Weintrauben bepflanzt. Jedermann darf hier ernten und sich an den reifen Früchten bedienen.

Gegessen wurde dann jedoch in einem traditionellen Wirtshaus bevor es zum Geysir-Infozentrum ging. Ein Mitarbeiter des Zentrums zeigte hier den interessierten Gästen in einem Filmvortrag wie es zu dem weltweit einzigartigen Naturschauspiel einer Wasserfontäne von bis zu 60 Metern kommt.

Das konnten die Mitglieder dann auch live erleben. Der spektakuläre Fontänenausstoss wurde mit leichtem Wind begleitet, und so erlebten die Besucher dann auch hautnah wie sich das Wasser aus kilometertiefem Schichten anfühlt.