Prominenter Gast in der Begegnungsstätte des AWO Ortsvereins Worms-Mitte war der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel. Er war gekommen, um sich über bauliche Veränderungen im und am Gerd-Lauber-Haus zu informieren. Vorsitzender Karl Kronauer dankte dem Ob der Nibelungenstadt für seinen Besuch und vor allem auch dafür, dass er die AWO immer im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt und immer ein guter Ratgeber war und ist. Ein zweiter Überraschungsgast an diesem Nachmittag war Willi Löv, viele Jahre Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Deutschlands „Die Falken“. Unter seinem Vorsitz wurde das frühere Falkenheim und heutige Gerd-Lauber-Haus im Jahre 1956 nach zweijähriger Bauzeit eingeweiht.

Der Wormser OB  hob in einer kurzen Ansprache das ehrenamtliche Engagement in der AWO hervor und dankte den Aktiven für die Arbeit am und im Gerd-Lauber-Haus, das sich seit seinem Umbau in den neunziger Jahren zu einer echten Stätte der Begegnung entwickelt hat. Die Begegnungsstätte der AWO wird auch von anderen Organisationen genutzt. Dazu gehören beispielsweise die Wormser Selbsthilfegruppe nach Krebs und die Postsenioren. Willi Löv zeigte sich natürlich besonders erfreut über die positiven Veränderungen im Haus und in seiner Umgebung. Viele Erinnerungen, auch an die Zeit der „Falken“ in Worms, konnten an diesem Nachmittag bei Kaffe und Kuchen mit Ob Michael Kissel und Willi Löv ausgetauscht werden.

Auf dem Bild: stehend Karl Kronauer, Dieter Gleim, Michael Kissel und Willi Löv